Blauer Schwerbehindertenparkausweis

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Allgemeines

  • Eine Übersicht über die Rechte, die Sie durch den blauen Schwerbehindertenparkausweis erlangen, finden Sie hier »

Voraussetzungen

Der blaue Schwerbehindertenparkausweis kann nur für Antragstellerinnen und Antragsteller mit Hauptwohnsitz in der Stadt Oldenburg (Oldb) ausgestellt werden.

  • Im Falle einer außergewöhnlichen Gehbehinderung oder Blindheit
    • Es muss ein vom Niedersächsischen Landesamt für Soziales, Jugend und Familie ausgestellter Schwerbehindertenausweis vorliegen, in welchem auf der Rückseite entweder das Merkzeichen "aG" (für außergewöhnliche Gehbehinderung) oder "BI" (für Blind) eingetragen ist.
       
  • Im Falle einer beidseitigen Amelie (Fehlen ganzer Extremitäten, z.B. Arme und Beine) oder Phokomelie (Fehlbildung der Gliedmaßen, bei der Hände beziehungsweise Füße unmittelbar an den Schultern beziehungsweise Hüften ansetzen)
    • Da die Art der Behinderung aus dem Schwerbehindertenausweis nicht hervorgeht, ist der Nachweis einer solchen Behinderung durch den Feststellungsbescheid des Niedersächsischen Landesamtes für Soziales, Jugend und Familie, Moslestraße 1, 26122 Oldenburg, zu erbringen.
    • Sollten diese Funktionsstörungen im Feststellungsbescheid nicht eindeutig benannt worden sein, so ist zusätzlich zum Feststellungsbescheid eine ärztliche Bescheinigung erforderlich, aus der hervorgeht, dass es sich um Amelie oder Phokomelie handelt.

Antragstellung

  • Die Antragstellung kann durch die behinderte Person selbst oder durch eine bevollmächtigte Person schriftlich oder persönlich erfolgen. Eine Terminvereinbarung ist nicht erforderlich.
  • Der Antrag kann formlos eingereicht werden, ein spezielles Antragsformular hierfür gibt es nicht.

Gültigkeit

  • Bis zu 5 Jahre (in Abhängigkeit von der Gültigkeitsdauer des Schwerbehindertenausweises)
  • Gebührenfrei

     

    • Ein aktuelles Lichtbild (circa in Passfoto-Größe) der behinderten Person
       
    • Im Falle einer außergewöhnlichen Gehbehinderung oder Blindheit
      • Es muss ein vom Niedersächsischen Landesamt für Soziales, Jugend und Familie ausgestellter Schwerbehindertenausweis vorliegen, in welchem auf der Rückseite entweder das Merkzeichen "aG" (für außergewöhnliche Gehbehinderung) oder "BI" (für Blind) eingetragen ist.
         
    • Im Falle einer beidseitigen Amelie (Fehlen ganzer Extremitäten, z.B. Arme und Beine) oder Phokomelie (Fehlbildung der Gliedmaßen, bei der Hände beziehungsweise Füße unmittelbar an den Schultern beziehungsweise Hüften ansetzen)
      • Da die Art der Behinderung aus dem Schwerbehindertenausweis nicht hervorgeht, ist der Nachweis einer solchen Behinderung durch den Feststellungsbescheid des Niedersächsischen Landesamtes für Soziales, Jugend und Familie, Moslestraße 1, 26122 Oldenburg, zu erbringen.
      • Sollten diese Funktionsstörungen im Feststellungsbescheid nicht eindeutig benannt worden sein, so ist zusätzlich zum Feststellungsbescheid eine ärztliche Bescheinigung erforderlich, aus der hervorgeht, dass es sich um Amelie oder Phokomelie handelt.
    • Der blaue Schwerbehindertenparkausweis wird in der Regel 2 bis 3 Tage nach Antragstellung zugeschickt.
    • Straßenverkehrsordnung (StVO)
    Schwerbehinderten-Parkerleichterung (blauer Schwerbehindertenparkausweis)