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Kisten packen: Stadtmuseum sucht Geschichten vom Ein- und Ausziehen

Im Frühjahr 2021 schließt das Stadtmuseum und die Renovierungsarbeiten an den historischen Villen sowie der Museums-Neubau beginnen. Das Museum wird dann, bis zur Wiedereröffnung im Frühjahr 2023, das gesamte Stadtgebiet als Ausstellungs- und Veranstaltungsort nutzen. Doch zunächst heißt es erst einmal Sachen packen. Viele Sammlungsstücke werden in Depoträume zwischengelagert und auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ziehen vorübergehend in andere Räumlichkeiten. Es gibt also viel zu tun.

Spannende Geschichten und Anekdoten gesucht

Wer kennt das nicht? Ein Um- und Auszug ist häufig ein regelrechter Kraftakt, der Neues und manchmal auch Unerwartetes mit sich bringt. Der Wohnungs- oder Ortswechsel kann auch für Brüche in einem Leben stehen, die traurig oder schön sein können: Die größere Wohnung oder aber eine Trennung von einem geliebten Ort oder Menschen. Das Thema birgt also Stoff für viele interessante Geschichten und Anekdoten. „Wir möchten deshalb von den Oldenburgerinnen und Oldenburger ihre Erinnerungen ans Ein- und Ausziehen erfahren. Denn sie sind Teil unserer Stadtgeschichte, die wir öffentlich machen möchten. Interessante Gegenstände oder Fotografien, die in diesem Zusammenhang an uns übergeben werden, können sogar Einzug in unsere Sammlung finden“, erklärt Franziska Boegehold-Gude, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Stadtmuseum.

Storys bequem online einreichen

Die Geschichten können über die Webseite www.was-sammelst-du.de » eingereicht werden. Hier sammelt das Stadtmuseum Oldenburg bereits seit Anfang des Jahres persönliche Geschichten der Bürgerinnen und Bürger zu ihren Sammelleidenschaften sowie zu ihrem Corona-Alltag. Nun ist eine weitere Kategorie hinzugekommen: Erinnerungen ans Ein- und Ausziehen.

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